Längst sind sie auch in unserer Stadt allerorts angebracht: Tausende Lichterketten in verschiedensten Formen und Farben. Sie zieren Häuser, Bäume und hängen dekorativ über den Strassen. Energieverschwendung, schimpfen einige wenige. Schöne Stimmung, loben dagegen die meisten.
Mir jedenfalls kommt es so vor, als würde unser menschliches Bedürfnis nach Licht nie größer sein als in der Adventszeit. Diese Sehnsucht versuchen wir vielleicht zu stillen, indem wir hier und da Kerzen entzünden und wo wir es nur können, besagte Lichteffekte anbringen. Ich frage mich bei aller Freude über das, was ich dieser Tage davon sehe: Warum können wir die Finsternis eigentlich nicht ertragen? Warum diese so sehr gesteigerten Bemühungen um Licht? Könnte es sein, dass uns eine Finsternis ums uns herum auch immer ein Stück weit an die Finsternis in uns erinnert? An die dunklen Bereiche unseres Lebens, an die finsteren Winkel, unter denen wir durchaus leiden? Denn wir sehnen uns ganz grundsätzlich danach, ans Licht zu kommen und im Licht zu leben.
Wir möchten ein Licht, das unser Inneres wirklich hell macht und uns strahlen lässt... Aber dieser gute Wunsch kann weder von Kerzen noch irgendwelchem elektrischen Licht erfüllt werden! Auf ein Licht dagegen, das von unbegrenzter Brenndauer ist, das fähig ist, unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele zu erleuchten, auf das weist uns Jesus Christus hin, der von sich gesagt hat: Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.(Joh.12,46) Das ist nichts anderes als eine Einladung. Die Adventszeit möchte uns Mut machen, ihr zu folgen.
Mir jedenfalls kommt es so vor, als würde unser menschliches Bedürfnis nach Licht nie größer sein als in der Adventszeit. Diese Sehnsucht versuchen wir vielleicht zu stillen, indem wir hier und da Kerzen entzünden und wo wir es nur können, besagte Lichteffekte anbringen. Ich frage mich bei aller Freude über das, was ich dieser Tage davon sehe: Warum können wir die Finsternis eigentlich nicht ertragen? Warum diese so sehr gesteigerten Bemühungen um Licht? Könnte es sein, dass uns eine Finsternis ums uns herum auch immer ein Stück weit an die Finsternis in uns erinnert? An die dunklen Bereiche unseres Lebens, an die finsteren Winkel, unter denen wir durchaus leiden? Denn wir sehnen uns ganz grundsätzlich danach, ans Licht zu kommen und im Licht zu leben.
Wir möchten ein Licht, das unser Inneres wirklich hell macht und uns strahlen lässt... Aber dieser gute Wunsch kann weder von Kerzen noch irgendwelchem elektrischen Licht erfüllt werden! Auf ein Licht dagegen, das von unbegrenzter Brenndauer ist, das fähig ist, unser Herz, unseren Verstand und unsere Seele zu erleuchten, auf das weist uns Jesus Christus hin, der von sich gesagt hat: Ich bin als Licht in die Welt gekommen, damit jeder, der an mich glaubt, nicht in der Finsternis bleibe.(Joh.12,46) Das ist nichts anderes als eine Einladung. Die Adventszeit möchte uns Mut machen, ihr zu folgen.
